
Ein paar Orientierungen, ein paar Erinnerungen und ein wenig Rückblick. Jetzt im Februar sind es 4 Jahre die ich in Schweden lebe. Meine Familie kam im März nach.

Den Dacia Logan MCV hatten wir im Herbst 2021 gekauft (fahre ich nun schon 4 Jahre und 4 Monate) und bin immer noch sehr zufrieden mit dem Auto. Er ist robust und damit für schwedische Verhältnisse gut geeignet.
Der Dacia Logan MCV ist ein äußerst geräumiger und preisgünstiger Kombi, der sich besonders für Familien und als praktischer Lastenesel eignet
. Mit über 570 Litern Kofferraumvolumen, das auf über 1.500 Liter erweiterbar ist, bietet er viel Platz zum kleinen Preis.
Glückliche Menschen surfen auf einer Serotonin-Welle. Denn der körpereigene Botenstoff sorgt für Wohlbefinden, Gelassenheit und Glücksgefühle. In der Blutbahn von Dacia Fahrern dürfte das Hormon in besonders hoher Konzentration vorhanden sein. Denn der „Dacia Logan MCV macht Autofahrer glücklich“ – zu diesem Urteil kommt das aktuelle ADAC-Kundenbarometer.
Der ADAC führte zwar keinen Bluttest durch, stattdessen befragte er im Rahmen einer repräsentativen Online-Umfrage jedoch mehr als 20.000 Autofahrer zu ihren ganz persönlichen Erfahrungen und zur Zufriedenheit mit ihrem eigenen Fahrzeug.
Das Ergebnis: Der Dacia Logan MCV erzielt 74,2 von 100 möglichen Zufriedenheitspunkten und gewinnt mit respektablem Abstand vor dem Zweitplatzierten
https://blog.dacia.de/oh-happy-day-logan-mcv-fahrer-sind-am-gluecklichsten/

Bildschirmfoto vom Dacia Blog, URL siehe oben.

Durch meine momentanen Aufräumarbeiten und Sichtungen kommen viele Bilder und Erinnerungen zutage. Durch meine lange berufliche Selbstständigkeit hatte ich eine größere Fachbibliothek. Die Titel und das Wissen veraltet aber sehr schnell und somit hatte ich die meisten Bücher dieser Art nicht mit nach Schweden mitgenommen. Wir hatten eh schon viel zu viel mitzunehmen und mußten auch andere Dinge zurücklassen.

Was ist Lotus Domino? Lotus Domino ist der Server, der die Backend-Funktionalität für die Lotus-Notes-Plattform bereitstellt. Entwickelt von IBM (früher Lotus Development Corporation), wurde Lotus Domino speziell für die Verwaltung von E-Mail, Kalendern, Datenbanken und kollaborativen Anwendungen in Unternehmen konzipiert.

Lotus Notes war einst die Paradesoftware der Groupware-Ära. Auch wenn die Lösung stetig weiterentwickelt wurde, ist es in den letzten Jahren stiller um Notes geworden. Jetzt hat HCL Technologies die Software von IBM übernommen, investiert kräftig und will Notes zu neuem Glanz führen.
Lotus Notes ist eine Clientanwendung für den Zugriff auf und die Arbeit mit Notes-Datenbanken und Notes-Anwendungen (bestehend aus einer oder mehreren Notes-Datenbanken). IBM Lotus Domino Designer ist ein Entwicklungswerkzeug, eine Anwendungsentwicklungsumgebung, mit der Sie Notes-Datenbanken und/oder Notes-Anwendungen entwickeln und gestalten können.
Domino entstand aus dem Lotus Notes Server, der Serverkomponente der Client-Server-Messaging-Technologie der Lotus Development Corporation.
Notes stellt neben einem Datenbankmanagementsystem (DBMS) eine entsprechende Plattform für die Entwicklung von Anwendungen bereit. Die Anwendungen E-Mail (inkl. Kalender, Aufgabenliste), E-Diskussion, TeamRoom und mehrere andere Anwendungen. (Kurzbeschreibung)

Das war alles sehr lern aufwendig, es war viel Pionierarbeit nötig zu Anfang (Beginn 80er Jahre) und viel Geld steckte da auch drin. Mit Lotus Notes Datenbanken habe ich z. B. auch viel wissenschaftliche Datenbanken aufgebaut, auch für den eigenen Bedarf. Das war zu Beginn alles Neuland.

Da ich meine Datenbanken und auch all die vielen Bilderarchive durchforste, kamen mir die Erinnerungen an meine VW-Käfer (4 Käfer hatte ich unter der Kur), die ich damals fuhr. Der zweite fuhr mich immer nach Tübingen an die Uni. War immer eine schöne Fahrt über Pforzheim, Calw und Herrenberg, aber immer abenteuerlich. Der war sehr Öl durstig und neigte zum Übersteuern in Kurven, da musste ich immer sehr aufpassen und nicht zu schnell in Kurven fahren.



Durch mein Studium bzw. Ausbildung bin ich ja intensiv mit der Materie vertraut, besonders auch was die Neurosenlehre, Angst und Panikstörungen, Angstkrankheiten etc. betrifft. Da sind mir sehr schlimme Fälle auch bekannt von Menschen, die trotz langwieriger Psychotherapie aus der Kindheitsspirale nicht herauskommen.






















Falsch! Wir haben nicht genug Zeit, um weise zu werden. Wir werden in frühester Zeit mehr oder weniger in der Erziehung im Elternhaus (hängt natürlich auch vom Elternhaus ab) dressiert und zurechtgebogen. Da heißt es dann, dies tut man nicht, dies schickt sich nicht, wenn du dies nicht tust (…) usw. In der Schule geht es damit weiter. Auch dort Manipulation und meistens einseitige Denkrichtung (kommt natürlich auch auf die Lehrkräfte an) und die vielen wichtigen Dinge werden erst gar nicht gelehrt oder angesprochen. In der Lehre oder an der Uni geht es wie gehabt weiter. Nach Bologna auch an der Uni nur noch einseitig verschulte Gefügikeitsdressur. (Fit für die Industrie und den Staat – ein guter höriger Untertan).




Wie soll da Zeit und Muße da sein, um weise zu werden. Überall wo man es wagt kritisch zu hinterfragen, läuft man ja oft genug auf und ist dann voll im Streß. Da brauche ich doch nur an meine W18 Bundeswehrzeit 1970/71 bei der ABC-Abwehrtruppe denken. Die wollten uns doch in der Ausbildung zum Idioten machen. So alberne Überlebensmaßnahmen, die sie uns ein quatschen wollten, wie man einen Atomangriff übersteht im Feld. Nur so als Beispiel. Habe ja auch hier im Blog schon darüber geschrieben. Da hatte ich schnell das Etikett ab >Der Rebell< zu sein und habe in jungen Jahren immer wieder leidvoll erfahren müssen, die große Mehrheit sind Duckmäuser, hinterfotzige Denunzianten, Arschkriecher und Dummpfeifen. Im Unistudium ist es nicht viel besser. Schleimer, Vorteilshascher und Blödmänner in der Mehrheit. (die berühmte deutsche Untertannen- und Spießbürgermentalität eben, aber immer Klugscheißer in narzißtischer Hochform). Nun ja! Da könnte ich fortfahren, das hat dann sehr schnell Buchformat. Ein andermal mehr dazu. Wenn ich es nochmals zu tun hätte, würde ich auch nicht mehr wie in meiner rund zwanzigjährigen Selbstständigkeit geschehen, nicht mehr so viel ranklotzen und nicht mehr so viele Stunden vor dem Computer hängen, sondern lieber mehr in den Wald gehen und eben mehr Zeit für das Hinterfragen und Nachdenken verwenden.













































































































































Das Buch Machenschaften habe ich ja schon vor längerer Zeit vorgestellt. Viele Bücher sind aber immer noch sehr zutreffend. Mit dem SELBER DENKEN ist es bei den ÖRR – Denk – Betreuten jedoch nicht so weit her. Das beste Beispiel ist, wie viele Menschen den Kriegstreibern von Nato, EU und den grün-roten-schwarz-gelben Kriegstreibern auf den Leim gehen. Viele Tatsachen und Hintergründe werden einfach unter den Teppich gekehrt oder in Propaganda umfunktioniert. In ihrer Blödheit meinen dann noch viele Nachquatscher, wie toll informiert sie seien. Da ist auch immer wieder die 





































Wenn ich aber so zurückdenke, hatten wir jemals wirklich eine Demokratie? Was war da doch alles in der Vergangenheit? Wie verlief die Adenauer Ära? Was ist meine Erinnerung an meine erste Bundestagswahl 1972? Wie sehr aufgeheizt und verhetzt die Stimmung war, ist mir noch heute bewußt.




Leider verstarb Herbert Gruhl zu früh (1993).