
Tagesnotizen vom 14.02.2026: Sternenklare kalte Nacht mit aktuell um 23 Uhr schon 10° C. minus. Vorhin war nochmals unser Reh Winterfuttergast da und hat sich an zwei Futterstellen gestärkt.

Die EU hat kein Zensurministerium. Sie braucht auch keines mehr. Die Arbeit übernehmen inzwischen Algorithmen, Compliance-Abteilungen und Gesetze, die sich so harmlos anhören, dass man kaum glauben mag, wie tief sie in die Öffentlichkeit eingreifen. Wer heute eine Website betreibt, die unbequem ist, spürt diese Veränderung nicht sofort. Es gibt keine Hausdurchsuchung, kein Verbot, keinen Gerichtsbeschluss. Stattdessen sinken die Aufrufzahlen.
Seit dem Inkrafttreten des Digital Services Act (DSA) 2024 und dem parallel laufenden European Media Freedom Act (EMFA) ist die Sichtbarkeit für kritische Medien in EU-Europa zu einer staatlich beeinflussten Währung geworden. Beide Gesetze sind offiziell dazu gedacht, Desinformation zu bekämpfen und den Medienpluralismus zu sichern. Doch hinter der Fassade eines „Schutzgesetzes“ entsteht ein Mechanismus, der genau das Gegenteil bewirkt: eine schleichende Vereinheitlichung des Sagbaren. Wer aus der Linie fällt, wird nicht bestraft, sondern mit Algorithmen aus der Wahrnehmung gedrängt: Beiträge erscheinen seltener in den Feeds. Suchmaschinen listen sie weiter hinten. Videos werden kaum noch empfohlen. Und irgendwann ist der Kanal leer. Nicht, weil jemand ihn geschlossen hätte, sondern weil niemand mehr dort ankommt.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=140914
Wo führt das ganze hin?
Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht was da an EU – Diktatur und Zensur und sonstige Machenschaften im Anmarsch ist.
„Die Arbeiten an einer vollständigen Digitalisierung laufen auf Hochtouren. Projekte zur Einführung von Digitalem Zentralbankengeld (CBDC) werden überall verwirklicht und getestet, und erreichen immer neue Phasen. (1) Die Digitale Identität wurde schon vor drei Jahren von der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen angekündigt. (2) Damit setzt sie ein Programm des Weltwirtschaftsforums und der Weltbank um, das auf mehr Kontrolle und mehr Überwachung abzielt. Dass beides zusammen dazu dienen soll, das Verhalten der Menschen zu steuern, hat unlängst auch der Vize-Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) zugegeben. (3) Alles in allem zeichnet sich ein Weg in die totalitäre Überwachung und Steuerung der Bevölkerung ab.
https://apolut.net/feindliche-uebernahme-von-felix-feistel/

Neue Form des Schweigens
Zensur war früher sichtbar, heute ist sie messbar. Sichtbarkeit wird zur Währung politischer Akzeptanz. Wer in den Suchergebnissen auftaucht, gehört dazu. Wer verschwindet, ist irrelevant. Das verändert das Denken, auch in den Redaktionen selbst. Viele Journalisten sagen heute off the record, dass sie Themen meiden, die zu „negativer Sichtbarkeit“ führen könnten. NATO-Kritik, Energiekrisenpolitik, Pharmalobbys, das alles gilt als riskant. Nicht, weil es verboten wäre, sondern weil es den Algorithmus reizt. So entsteht Selbstzensur, nicht aus Angst vor Strafe, sondern aus Angst vor Unsichtbarkeit.(Auszug von Overton Magazin)

Alles, was als konfliktträchtig oder kontrovers gilt, wird automatisch herabgestuft
Der DSA verpflichtet große Plattformen wie Meta, Google, X oder TikTok, „Risiken für den demokratischen Diskurs“ zu mindern. Diese Formulierung ist so offen, dass sie alles umfassen kann, vom Aufruf zu Gewalt bis zum Zweifel an Regierungspolitik. Um sich vor Milliardenstrafen zu schützen, filtern die Konzerne automatisch alles, was als potenziell heikel gelten könnte. Laut einem Bericht von Reuters hat die EU-Kommission allein im zweiten Quartal 2025 mehr als 29 Millionen Beiträge registriert, die von den Plattformen gelöscht oder in ihrer Reichweite „angepasst“ wurden. Die meisten davon waren keine Fake-News-Kampagnen aus Russland, sondern normale Beiträge europäischer Nutzer, Kommentare, Reportagen, Analysen, die in Themenfelder fielen, die als „empfindlich“ gelten: Ukrainekrieg, Energiekrise, Impfpolitik, Migration. Die Inhalte sind nicht weg, sie sind nur nicht mehr da.
Die Betreiber nennen das „Reichweitenoptimierung“ oder „Content Governance“. Dahinter steckt ein einfaches Prinzip: Alles, was als konfliktträchtig oder kontrovers gilt, wird automatisch herabgestuft. Wer nach einem Thema sucht, bekommt dann nur noch Treffer von „vertrauenswürdigen Quellen“. Und wer bestimmt, wer vertrauenswürdig ist? Die Europäische Kommission. Der EMFA hat dafür eine Klassifizierung eingeführt: sogenannte „Trusted Media Providers“. Diese Medien werden bevorzugt gelistet, erhalten Fördermittel, Priorität bei Suchmaschinen und Zugang zu öffentlichen Werbekampagnen. Für alle anderen gilt: keine Zertifizierung, keine Sichtbarkeit. (Overton Magazin)
Nur ungern wechsle ich noch an diesen MS-Windows Computer. Wenn man erst einmal wieder gewöhnt ist, mit Linux zu arbeiten, nervt der Windows Kram. Linux gilt im Allgemeinen als flexibler, sicherer und ressourcenschonender, während Windows 11 eine breitere Anwendungs- und Hardwarekompatibilität sowie eine einfachere Bedienung für Nicht-Techniker bietet. Wobei dies auch nur noch bedingt stimmt. Habe noch nie Schwierigkeiten gehabt andere Gerätschaften an einen Linux Computer anzudocken. Auch am jetzigen System Linux Mint 22.3) hat alles auf Anhieb geklappt.
. Linux ist oft schneller auf älterer Hardware und ermöglicht eine stärkere Anpassung, während Windows für seinen höheren Ressourcenverbrauch bekannt ist, aber für Gaming und professionelle Software oft besser geeignet ist.
Flexibilität und Anpassung.
Linux: Bietet fast unbegrenzte Anpassungsmöglichkeiten, vom Desktop-Aussehen bis zur Funktionsweise des Kernels. Es gibt spezielle Distributionen für verschiedene Anwendungsbereiche, von älterer Hardware bis zu spezialisierten Systemen.
Windows 11: Bietet eine konsistente und benutzerfreundliche Umgebung, die wenig technisches Wissen erfordert. Allerdings sind viele Systemdateien und -prozesse geschützt, was tiefgreifende Änderungen erschwert. Ich habe bei Linux Mint noch nie die Schriftzüge: „Bitte warten, wir sind gleich fertig…“ oder „Updates sind im Gange, schalten Sie Ihren Computer nicht aus wie vorhin wieder hier am MS – WIN PC.“ Über benutzerfreundlich kann ich nur lachen. Mit jeder neuen Windows Version wird alles verquerer und umständlicher. Habe ich erst kürzlich bei der Einrichtung beim WIN 11 Laptop meiner Frau Gemahlin gesehen. Sogar Computerspiele funktionieren zu ca. 90 % auf Linux. Da ich jedoch keine Spiele besitze oder spiele, ist dies mir eh egal. Das einzige PC – Spiel wo ich einmal kurzfristig ausprobiert habe, war in den 90er Jahren das Moorhuhnspiel.
https://www.youtube.com/watch?v=105udKIGF10
Linux Mint 22.3 Zena – DER Ersatz für Windows – einfach erklärt – optimal einrichten – besser als je.













Vom Bademantel zum Handtuchkrieg.








Die Zeit eilt dahin!

















In New Brunswick, Kanada, hat die Provinzregierung unter Premier Susan Holt die Wälder für die Öffentlichkeit gesperrt. Was mit Waldbrandrisiken begann, mündet nun in absurden Begründungen: Wer im Wald spaziert, könnte sich ein Bein brechen. Das Verbot trifft Crown Lands, also Staatswälder, und umfasst Wandern, Angeln, Camping. Private Eigentümer sollen folgen. Ab dem 10. August 2025 gilt das provinzweit, bei Trockenheit und Hitze. Ein Staat, der Grundrechte unter Notfallvorschub knebelt, wird sich immer mehr anmaßen. Die Freiheit erodiert, wenn Bürger das hinnehmen.
Klimagedöns 0308.25













































Vergessen werde ich nie, wie eine Zeitlang in Wössingen mir bei meinen Wanderungen ein älterer Mann (so Mitte 50er Jahre) keuchend im leichten Laufschritt und mit Angst-? Schmerzverzehrten Gesicht wie, wenn der Teufel hinter im her wäre begegnete. Irgendwann war er verschwunden und ich sah ihn nie wieder (Tod, Krankheit? Oder was auch immer….*). Da dachte ich so bei mir, so etwas soll doch auch Spaß machen und Freude bereiten. Wenn es nur zwanghaft ist oder den Umständen geschuldet, wirkt es ja nicht unbedingt positiv. Zu anderen Zeiten sah ich ältere Damen forsch mit diesen Stecken (Nordic Walking) durch die Gegend klappernd forsch an mir vorbeiziehen. Andere fahren im fortgeschrittenen Alter wie gesenkte Säue mit Rennrädern plötzlich halsbrecherisch durch die Gegend oder mit diesen Sprungstahlrößern (Gelände Biker heißen die glaube ich) über Stock und Stein. Die haben mich in Deutschland immer im Wald genervt, wenn sie einem bald über den Haufen gefahren haben. In der Stadt besonders schlimm war es in Karlsruhe mit den Fahrradfahrern egal, ob man mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs war. Wenn ich solche Exemplare sah, dachte ich immer so bei mir, auch du eilst deinem Schicksal und deinem Tod in deiner Verbissenheit nicht davon. Viele Menschen können etwas nicht normal und entspannt angehen, sie müssen immer alles übertreiben. Genauso ist es mit den plötzlich wie Pilze aus dem Boden geschossenen Fitnessstudios.
In den 7o Jahren kam dann durch Medienpropaganda und durch Krankenkassen befeuert plötzlich die Fitnesshysterie auf und überall wurden Trimm Dich Pfade installiert / angelegt, die irgendwann dann alle mehr oder weniger verrottet sind und kein Mensch war mehr da zu sehen. Es ist wie mit den Diäten, alle Furz lang wird zum Frühjahr hin eine neue Welle hochgepuscht. Vor allem muß dann auch immer das passende Outfit getragen und gekauft werden. Dann kam die Wochenendkur ins Blickfeld für dementsprechende überhöhte Preise, neudeutsch Wellness genannt. Nur gesünder und klarer im Kopf sind die Mehrheiten nicht geworden. Wenn ich so alte Bilder sehe von der Wanderzunft mit ihren roten Storchenstrümpfen und die Knickerbockerhosen und die Lodenjacke mit dem Sepplhut genauso albern die ganze Angelegenheit. Ohne Verein war oder ist ja wandern scheinbar auch nicht in D. möglich. Deutschland hat nicht umsonst den Ruf inne, der Vereinsmeierei zu frönen.
Falsch! Wir haben nicht genug Zeit, um weise zu werden. Wir werden in frühester Zeit mehr oder weniger in der Erziehung im Elternhaus (hängt natürlich auch vom Elternhaus ab) dressiert und zurechtgebogen. Da heißt es dann, dies tut man nicht, dies schickt sich nicht, wenn du dies nicht tust (…) usw. In der Schule geht es damit weiter. Auch dort Manipulation und meistens einseitige Denkrichtung (kommt natürlich auch auf die Lehrkräfte an) und die vielen wichtigen Dinge werden erst gar nicht gelehrt oder angesprochen. In der Lehre oder an der Uni geht es wie gehabt weiter. Nach Bologna auch an der Uni nur noch einseitig verschulte Gefügikeitsdressur. (Fit für die Industrie und den Staat – ein guter höriger Untertan).
















Die ganze Woche ärgere ich mich schon über Windows 10 und die Bildapp von MS. Dauernd ist was verstellt und das Prg. macht nicht, was es soll. Genauso WIN 10 rattert jeden Tag aufs neue auf der Suche nach Updates etc. obwohl deaktiviert. Typische amerikanische Aufdringlichkeit, nicht zuletzt auch um (aus-) spionieren zu können. Würde ja liebend gerne nur noch mit Linux arbeiten, geht aber nicht, weil ich ja hier auf Online-Banking angewiesen bin und meine Bank Linux nicht akzeptiert. Werde demnächst am anderen Computer wieder vorerst beide Systeme auf einem PC betreiben und spiegelbildlich aufbauen.












































Noch in den 70er und 80er Jahren waren viel zahlreichere Vögel zu beobachten und im Frühling vielstimmige Gesangskonzerte zu hören. Wenn ich da oben aus meinen Studierstuben hinausgeschaut habe, waren in unmittelbarer Umgebung gewöhnlich 4 bis 5 Amseln mit ihrem wunderbaren Gesang zu hören. Wenn ich mit meinem Rennfahrrad in Richtung Wald fuhr, schallte mir schon von weitem ein vielstimmiges Vogelkonzert entgegen. Wie gerne habe ich im zeitigen Frühjahr schon im März die Feldlerche singend aufsteigen gesehen, wir wohnten ja am Ortsrand wo gleich Felder begannen. Später waren keine mehr zu sehen und zu hören bei uns da oben am Feldrand. Früher gab es da auch zahlreiche Rebhühner, bis dann das Zementwerk seinen Steinbruch im Gewann „Im Hau“ bis nach dem Ortsrand von Dürrenbüchig ausgeweidet hat, war es vorbei mit der Herrlichkeit.



























































